Am 1. August haben wir gemeinsam vor der Domsheide gewartet, damit wir zusammen unsere neue Ausbildung beginnen können. Seitdem sind sechs Wochen vergangen, in denen wir viel erlebt und gelernt haben. Jetzt ist es soweit, dass wir schon die Abteilung, bzw. Geschäftsstelle wechseln, ein guter Zeitpunkt um an den Anfang unserer Ausbildung zu denken.
 

Die ersten Tage

Ein wenig angespannt waren wir schon – ein neues Kapitel in unseren Leben würde beginnen, da ist die Aufregung vorgeplant. Wir wurden aber keineswegs ins kalte Wasser geworfen. Die ersten drei Tage dienten als Einführung in die Ausbildung. Bei einer netten Atmosphäre wurden wir von der Personalleiterin in die Bremische Volksbank integriert. Es wurden viele Hände geschüttelt, neue Gesichter begrüßt und einige Gespräche geführt. In sechs Etagen in der Domsheide und sieben anderen Geschäftsstellen haben wir uns allen Mitarbeitern vorgestellt und ihren Aufgabebereich erklärt bekommen. Wir haben uns mit dem Betriebsrat, dem Vorstand und dem Sicherheitsbeauftragten unterhalten und dort einige interessante Hinweise mit auf den Weg bekommen.
Um wenigstens die beliebtesten Fettnäpfchen umgehen zu können, haben uns die älteren Azubis ein paar Tipps für die ersten Tage mitgegeben. Da diese schon einige Zeit dabei sind, waren ihre Ratschläge von hohem Wert für uns „Neulinge“.

Insgesamt konnten wir mit einem guten und sicheren Gefühl in die jeweiligen Geschäftsstellen gehen, in denen es dann erst so richtig los ging.
 

Die Wochen in den Geschäftsstellen

In den Geschäftsstellen Hemelingen, Huchting, Oberneuland und der Domsheide durften wir unsere ersten Erfahrungen im Kundenservice sammeln, wobei wir auch nett von den Kunden empfangen wurden. Aber lange zugucken oder abwarten war nicht der Fall, schnell konnten wir schon selber Buchungen für die Kunden tätigen.
Wir fühlten uns sofort von den anderen Angestellten als vollwertiger Mitarbeiter eingeschlossen und wurden schnell eingebunden. Telefonate mit Kunden, Teilnahme an Beratungsgesprächen und normale Schaltertätigkeiten wie z.B. Umbuchungen und die Entgegennahme von Schecks durften wir früh mit Hilfe der Kollegen selbst angehen.
Es gab viele Gespräche, in denen wir über Themen aufgeklärt wurden oder auf bestimmte Abläufe hingewiesen wurden sind. Egal ob die Gespräche einen ernsten Hintergrund hatten oder locker geführt wurden, sie waren vor allem wissenswert und lehrreich.
 

Nach diesen spannenden sechs Wochen, in denen kein Tag wie der andere war, können wir mit guten Gewissen sagen, dass wir die Entscheidung eine Ausbildung bei der Bremischen Volksbank zu beginnen nicht bereut haben. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre!

 
Von unserem Auszubildenden Moritz Hasenkamp, der hier als Gastautor stellvertretend für seine Mit-Azubis schreibt.