Aktien sind hochspekulativ, Rentenfonds sind nur für die Rendite geeignet und der Zinseszins ist ausschließlich etwas für Fachleute. Immer noch ist es hierzulande um das Finanzwissen nicht zum Besten gestellt. Viele Bürger sind mangels Wissen bei Finanzfragen unsicher und begehen deshalb gravierende Fehler.

 

Den Umgang mit Geld und wirtschaftliche Zusammenhänge kann man nicht früh genug lernen.

Wer sich in Finanzangelegenheiten schlecht auskennt, nimmt beispielsweise eher einen Kredit auf, spart weniger oder bezahlt tendenziell höhere Gebühren für Finanzprodukte. Solche typischen Anlegerfehler sind oftmals zu vermeiden, wenn die Betroffenen schon im Vorfeld über mehr finanzielles Grundlagenwissen verfügen. Deswegen sollte man nachhaken bis man alle Daten und Fakten wirklich versteht. Nur wer gut informiert ist, kann auch seine Eigenverantwortung für die Altersvorsorge erkennen und wahrnehmen. Finanzwissen hilft nicht nur später bei der Wahl der Geldanlage, es hilft auch Verträge zu durchblicken um die finanziellen Mittel am wirkungsvollsten für sich einsetzen zu können.

 

Wer nichts weiß, muss alles glauben…

Diese Weisheit gilt auch beim Thema Finanzen. Wer etwa das Verhältnis von Risiko und Rendite bei der Geldanlage sowie der damit verbundenen Kosten nicht kennt, ist besonders anfällig für vollmundige Versprechungen dubioser Finanzberater. Und wer noch nie vom Effekt des Zinseszinses und dem Wirken unternehmerischer Tätigkeit gehört hat, dem geht möglicherweise auf lange Sicht ein hübsches Sümmchen durch die Lappen.

 

Viele Menschen unterschätzen, dass sie rechtzeitig und vor allem ausreichend für die Rente vorsorgen müssen.

Wer erst mit 45 statt mit 35 Jahren anfängt, monatlich für das Alter zu investieren, muss etwa die doppelte monatliche Rate aufbringen, damit er unter sonst gleichen Bedingungen mit 65 Jahren das gleiche Vermögen aufgebaut hat. Bei lebenslangen Ausgaben braucht es lebenslange Einnahmen. Folglich lautet die Frage, wie man diese Herausforderung lösen kann und ob die vorhandenen Einnahmeströme reichen. Eine qualifizierte Finanzberatung kann hier abhilfe schaffen.

Hierbei kann ein professionell erstellter Finanzplan dabei helfen, entsprechende Defizite im Portfolio aufzudecken. Es sollte die gesamte finanzielle Situation des Anlegers betrachtet werden. Das bedeutet, dass nicht nur die finanziellen Daten und “harte” Fakten begutachtet werden, sondern vielmehr auch die individuellen persönlichen Themen der Vermögensinhaber und ihrer Familien eine entscheidende Rolle spielen.

Handeln setzt Wissen voraus! Deswegen ist es eine grundlegende Notwendigkeit, dass der Verbraucher einen gewissen Informationsstand hat. Diesen Wissenstand erarbeiten unsere Finanzmanager gerne mit Ihnen gemeinsam, um langfristig gute und vernünftige Entscheidungen zu treffen.